

i2O-Referenzprojekte aus aller Welt – Wie Lösungen von GWF i2O, Wasserversorgern auf fünf Kontinenten helfen, Wasserverluste, Rohrbrüche und Energieverbrauch nachhaltig zu senken.
Eine zuverlässige Wasserversorgung hängt nicht nur von einer robusten Infrastruktur ab, sondern auch davon, wie präzise der Netzdruck geregelt wird. Ist der Druck zu hoch oder schwankt er stark, nehmen Leckagen und Rohrbrüche zu, der Energiebedarf steigt und die Lebensdauer der Leitungen sinkt.
Wasserversorger auf der ganzen Welt, unter anderem in Grossbritannien, Brasilien, Saudi-Arabien, Malaysia, Australien, den USA und Südafrika, standen vor genau diesen Herausforderungen. Die Technologie von i2O setzen Versorger jeder Grösse ein: vom Byron Shire Council mit rund 35’000 Einwohnerinnen und Einwohnern bis zu SABESP mit 26.7 Millionen Kundinnen und Kunden. Dürreperioden, alternde Netze, Wasserverluste von bis zu 95 Prozent in einzelnen Gebieten und manuell gesteuerte Rationierungen erforderten eine Lösung, die den Druck automatisch und aus der Ferne regelt, ohne die Versorgung der Kundinnen und Kunden zu beeinträchtigen.
Diese Sammlung von Fallstudien zeigt, welche messbaren Ergebnisse die fortschrittlichen Druckmanagement-Lösungen von i2O erzielt haben: bis zu 67 Prozent weniger Rohrbrüche, bis zu 47 Prozent weniger Leckagen und 49 Prozent Energieeinsparung im Pumpenbetrieb. In einem Projekt wurde die Lösung in nur zehn Monaten in 200 District Metered Areas (DMA) eingeführt, und Rohrbrüche werden erkannt, bevor Kundinnen und Kunden sie melden.
Laden Sie die vollständigen Referenzprojekte herunter und erfahren Sie, wie intelligentes Druckmanagement Wasserversorgern hilft, Wasserverluste zu senken, die Lebensdauer ihrer Infrastruktur zu verlängern und ihre Kundinnen und Kunden zuverlässig zu versorgen.

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